Die unterschiedlichen Arten von Futter für Ihren Hund
Die Hersteller der Futtermittelindustrie bieten dem Konsumenten eine Vielzahl untersciedlicher Futterformen und -Sorten an und preisen bei jeder das absolute Wohlbefinden und die "beste" Verträglichkeit an.
Eigenbezeichnungen und Klassifizierungen durch den Hersteller in Gruppen, wie "Alleinfuttermittel", Premium - Alleinfuttermittel", High Premium-Alleinfuttermittel, insbesondere im Trockenfutterbereich lassen erahnen daß es hier deutliche qualitative Abstufungen gibt. Diese Abstufungen drücken sich im Ersten im Preis aus, sodann in der Art und Qualität der Inhaltsstoffe, sowie der Zusammensetzung. Es wäre müssig, an dieser Stelle deutliche Nachteile oder Qualitätsmängel einzelner Futterarten oder Sorten aufzuzählen, vielmehr halte ich es für wichtig, die Inhaltsstoffe und deren Wirkung und Zusammensetzung zu erklären. Machen Sie sich sodann ein eigenes Bild.
Hier nun einige der Begriffe, die Sie auf den Umverpackungen Ihres Hundefutters finden könnten und deren Bedeutung:
- Einzelfuttermittel: nicht zur ausschliesslichen Ernährung geeignet, Zugabe oder Komponente
- Alleinfuttermittel: zur ausschliesslichen Ernährung bestimmt
- "Premium", "High Pr." soll Hinweis auf Qualität geben, nicht rechtlich
geschützt und somit auch nicht gesetzlich
definiert
- "Top-Angebot" meist Hinweis auf billige Ware, aber auch
qualitativ minderwertiger
Tip: Einen eindeutigeren Hinweis für Qualität finden Sie im Lesen der Fütterungsempfehlung. Hier stellen Sie anhand der zu verabreichenden Menge/kg Körpergewicht Ihres Tieres die Nahrhaftigkeit und somit Qualität eindeutiger fest. Manches Billigfutter entpuppt sich im Vergleich als gar nicht günstig, da die zu verabreichende Menge viel höher ist, als bei "teureren" Futtersorten.
Mengenangaben in der Fütterungsempfehlung:
Bitte beachten Sie die vom Hersteller aufgeführten Mengenangaben. Er weiß um die Inhaltsstoffe seines Futters und kennt den Bedarf der "Zielgruppe", Inhaltsstoffe, Vitamine, Mineralien sind dem Anspruch und Bedarf des Hundes angepasst. Frisst Ihr Hund dauerhaft weniger als angegeben entsteht mittelfristig eine Unterversorgung mit wichtigen Bestandteilen.
Schafft Ihr Hund die Vorgabe nicht, bedenken Sie, wie viele demzufolge unwichtige Sattmacher und Füllstoffe das Futter enthalten könnte, insbesondere dann, wenn Ihr Hund trotzdem noch zur Dickleibigkeit neigt. Es ist dann nicht das richtige Futter!
Inhaltsstoffe:
- Rohprotein: Rohprotein gibt lediglich Auskunft über den Stickstoff- und damit dem Eiweißgehalt des Futters. Daraus ist die Qualität, Art und Gehalt an Bausteinen nicht zu erkennen.
- Rohfett: Fett. Prozentangaben von Rohfett und Protein geben keinen Aufschluss über die zur Gewinnung dienliche Quelle. Herkunft kann pflanzlich, tierisch oder künstlich sein.
- Rohfaser: Die Angabe Rohfaser im Hundefutter enthält Angaben über schwer bis unverdauliche Inhaltsstoffe pflanzlicher Herkunft. Die Menge sollte 4 % der Trocken-substanz nicht überschreiten, Ausnahmen gelten hierfür für Hundefutter für verfettete Hunde. Rohfaser reguliert die Darmtätigkeit und ist auch für die Kotkonsistenz verantwortlich.
- Rohasche: gibt Auskunft über die mineralischen Bestandteile des Hundefutters, hier gilt es zu beachten, dass hier nicht nur lebensnotwenige Mineralstoffe aufgeführt sind, sondern auch wertlose Inhaltsstoffe, wie z.B. Sand. Sie sollten sich als Käufer von Hundefutter nicht durch die verwendete Bezeichnung Mineralfutter täuschen lassen, ein bestimmter Anteil von Rohasche ist zweifellos lebenswichtig für die ausgewogene Ernährung Ihres Hunde, bei Hundefutter (Alleinfutter) mit einem Anteil von über 10 % Rohasche ist Vorsicht geboten, da Rohasche keine Energie enthält.
- Feuchtigkeit: Unter Feuchtigkeit, bzw. Feuchte im Hundefutter ist schlicht der Wassergehalt gemeint. Der Käufer kann hier leicht errechnen wie viel Wasser im Hundefutter enthalten ist. Die Pflicht zur Angabe von Feuchtigkeit besteht erst bei einer prozentualen Beimischung von mindestens 14 %.
Zusammensetzung: Hier finden Sie die materiellen Inhaltsstoffe des
Vorkommens. Der mengenmässig größte Inhalts-
stoff steht an erster Stelle und so weiter.
Tip: Selbstverständlich sollten in dem von Ihnen gewählten Futter verdauliche pflanzliche Bestandteile enthalten sein. Steht Getreide jedoch an erster Stelle, oder sogar unterschiedliche Getreidesorten bevor ein fleischbestandteil Erwähnung findet sollte man seine Auswahl überdenken. Selbst mehrere nachgeordnete pflanzliche Bestandteile geben Anlass zum Nachdenken: Eine, wie folgt Auflistung - Fleisch, Mais, Gerste, Weizen.... - kann z.B. bedeuten:
20% Fleisch 19% Mais, 18% Gerste, 18% Weizen. Das ergibt für einen "Fleischfresser" die Zusammensetzung von 20% Fleisch gegenüber 55% Pflanzenanteil. Über die restlichen möglichen Anteile der Zusammensetzung später mehr.
Fraglich erscheint nun, ob diejenigen Futtermittel, deren Deklaration Fleisch
und/oder tierische Nebenerzeugnisse als prozentual höchsten Anteil ausweisen oder die an erster Stelle genannt werden auch wirklich Fleisch als bedeutendsten Nahrungsmittelbestandteil aufweisen. Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn:
Fleisch kann der Rezeptur von Hundefutter entweder frisch oder getrocknet hinzugefügt werden. Frischfleisch jedoch hat einen sehr hohen Wassergehalt. Da die Reihefolge der Deklaration sich an dem Rohgewicht orientieren (muss), kann ein zwar nach Rohgewicht höchster Anteil an Fleisch im Verhältnis zu den anderen Nahrungsbestandteilen scheinbar suggerieren, dass diese Quelle auch das Hundefutter dominiert. Von anfangs z.B. 25 oder 30% Fleisch bleiben jedoch nach dem Erhitzen nur noch weit unter 10% an Eiweiß übrig.
Daher ist der Umkehrschluss, wenn Fleisch an erster Stelle steht, dass es sich auch um den entscheidenden Futtermittelanteil handelt pauschal gesagt falsch. Vielmehr ist zu fragen, ob der Fleischanteil frisch oder getrocknet hinzugefügt wurde. Nur dann lässt sich erkennen, ob das Hundefutter auch wirklich “Fleisch dominierend” ist.
Auf der Liste der Zutaten findet der Käufer im Idealfall nicht nur die übergeordneten Zutatengruppen, sondern konkretere Angaben. Das FuMG verpflichtet nur zur Angabe der Zutatengruppen wie tierische und pflanzliche Nebenerzeugnisse, Molkerei-, Eier- und Fischerzeugnisse sowie Getreide. Das Qualitätsspektrum innerhalb dieser Nahrungsmittelgruppen ist breit. Beispiel Fleisch-Fleischnebenprodukte: Dau gehören alle Fleischanteile von warmblütigen Tieren. Nur gilt Muskelfleisch im Vergleich zu Fleischmehl als wertvoller. Produzenten von hochwertigen Hundefuttern werden sich nicht mit dem allgemeinen Hinweis begnügen, sondern etwa wertvolle Öle wie Fischöl in ihrer Zutatenliste konkret ausweisen. Futterproduzenten, die nur die gesetzlichen Mindestangaben in Zutatengruppen ausweisen, werden in der Regel nur die vom Gesetzgeber geforderte Mindestqualität sicherstellen.
Weitere in der Zusammensetzung vorkommende Begriffe und Definitionen:
Die Zusammensetzung eines Hundefutters auf dem Etikett gibt die zugefügten Inhaltsstoffe absteigend nach Gewicht an, das heißt der Inhaltsstoff an der ersten Stelle in der Deklaration ist mengenmässig am meisten vertreten. Um einen Inhaltsstoff in der Aufzählung nach hinten zu verschieben ist oftmals zu beobachten das Inhaltsstoffe gesplittet deklariert werden, zum Beispiel Mais, Maisgrieben und Maismehl. Ein wirklicher Rückschluß auf die Menge ist aber in der Regel nicht möglich, nur wenige Hersteller deklarieren so genau:
Geflügelfleischmehl (min. 12 %), Gerste, Mais, Weizenmehl, Weizen, Tierfett, Weizengrießkleie, Fleischmehl
Fest deklariert ist in diesem Beispiel nur das Geflügelfleischmehl mit 12%, die restlichen Inhaltstoffe machen mit einem Anteil von immerhin 88% den größten Teil des Futters aus.
Weizenmehl, Weizengrießkleie und Weizen wurden einzeln deklariert, wahrscheinlich damit Weizen, das im Verdacht steht Allergieauslösend zu sein nicht direkt an 2. Position der Deklaration steht.
Unbedingt beachten sollte man das es sich um Angaben VOR dem Verarbeitungsprozeß handelt. Viele sehr feuchte Rohstoffe, vor allem Frischfleisch, verlieren aber während der Trocknung einen Großteil des Gewichtes, dies solllte man bei der Wahl des richtigen Futters unbedingt berücksichtigen und Werbeaussagen wie "60% Frischfleisch im Trockenfutter" genauer beleuchten.
Je nach Qualität des Fleisches verliert es ca. 70% Wasser.
100g Trockenfutter, davon laut Zusammensetzung 60% Frischfleisch.
Aus den 60g Frischfleisch bleiben nach der Trocknung noch 30% als etwa 18g Trockenfleisch - ergibt im fertigen Trockenfutter nur noch einen Fleischanteil von 18%.
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Ist in der Zusammensetzung des Futters nur von "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" die Rede, ist das im Großen und Ganzen eine Umschreibung für Schlachtabfälle. Laut Futtermittelverordnung gehört zu Nebenerzeugnissen zum Beispiel Hufe, Federn, Innereien, Schwarte etc. Diese Bezeichnung ist vor allem bei günstigen Futtersorten aus dem Supermarkt zu finden aber auch bei namhaften Futtergiganten die in aufwendigen TV-Spots für ihre Produkte werben.
Ein Hersteller hochwertiger Tiernahrung wird sich nicht hinter solchen Allgemeinbezeichnungen verstecken sondern genauer die Inhaltsstoffe deklarieren um das Vertrauen der Kunden nicht zu verlieren.
Ohne künstliche Konservierungstoffe
Liest man den Satz "ohne künstliche Konservierungsstoffe" sollte man dennoch genauer schauen ob nicht irgendwo etwas Kleingedrucktes wie "Antioxidant: EWG Zusatzstoffe". Einige Hersteller wenden dies an, hinter EWG Zusatzstoffen verbergen sich meist die Konservierungsstoffe BHA und BHT.
Beide chemische Zusatzstoffe stehen unter Verdacht allergieauslösend zu sein und sind in manchen Ländern nicht in der Lebensmittelindustrie zugelassen.
Hauptzutat Fleisch
Der Hund ist wie auch der Wolf ein Fleischfresser, das hat auch die Domestikation durch den Menschen nicht geändert. Daher sollte Fleisch die wichtigste Proteinquelle darstellen. Man sollte nur darauf achten das die Herkunft des Fleisches angegeben ist, zum Beispiel Lammfleisch, Geflügelfleisch etc. Befindet sich nur die Bezeichnung "Fleisch" in der Auflistung kann sich dahinter beliebiges Fleisch verbergen, beispielsweise auch Schweinefleisch was für die Ernährung weniger wertig und nahrhaft ist wie Geflügelfleisch.
Geflügel, Geflügelfleisch, Geflügelfleischmehl
Alles gleich, Fleisch ist Fleisch - weit gefehlt.
| Geflügel, Lamm, Rind, Schwein | Nebenerzeugnisse des Tieres, meist kein Fleisch oder minderwertiges Fleisch |
| Geflügelfleisch, Lammfleisch, Rindfleisch, Schweinefleisch |
Fleisch VOR der Trocknung, verliert beim Trocknen Gewicht und würden dann in Zusammensetzung nach hinten rutschen, siehe oben |
| Geflügelfleischmehl, Lammfleischmehl, Rindfleischmehl, Schweinefleischmehl |
Fleisch nach der Trocknung, verliert beim Trocknen kein Gewicht |
Viele Hersteller hochwertiger Futtersorten verwenden ausschließlich Fleisch in Lebensmittelqualität und bewerben ihre Produkte entsprechend.
Muss man bei seinem Hund, aufgrund einer Futtermittelallergie auf die Fleischsorte achten, sollte man sich nicht von der Produktbezeichnung in die Irre führen lassen.
Wo Rind draufsteht muss noch lange nicht ausschließlich Rind drin sein, häufig werden zusätzliche Fleischsorten beigemischt, teilweise zur Anreicherung mit wertvolleren Proteinen, teilweise auch aus Kostengründen.
Hier noch ein paar der Begriffe, die Sie von A-Z sortiert auf Ihrer Futterverpackung finden könnten:
Ascorbinsäure
ist die synthetische Form von Vitamin C.
Wird als natürliches Konservierungsmittel verwendet.
Ascorbyl Palmitat
ist die synthetische, fettlösliche Form von Vitamin C
Antioxidantien
nennt man alle Zellschützer und Konservierungsmittel
Aspergillus
ist ein Schimmelpilz, der in gebräuchlicher gentechnisch veränderter Form ungiftig ist.
Er dient als Konservierungsmittel oder Prebiotikum.
Autolysat
ist ein Produkt der Selbstauflösung absterbender Zellen.
Aminosäuren
Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle.
Ein Teil kann vom Tier selber hergestellt werden, der andere Teil
muss über die Nahrung aufgenommen werden.
Biotini
st ein natürliches Vitamin der Gruppe B (auch als Vitamin H bekannt).
Es übernimmt eine wichtige Aufgabe im Stoffwechsel von Kohlenhydraten,
Fetten und Proteinen.
Für das Wachstum und die Blutgerinnung ist es unentbehrlich.
Bierhefe
ist ein Nebenprodukt bei der Biergärung und reich an B-Vitaminen und
Proteinen.
Calciumcarbonat/Calciumoxid
ist eine natürliche Form von Calcium und kommt in Knochen und Zähnen vor.
Calciumpantothenat
ist eine hoch potentierte, synthetische Form des Vitamin B5.
Chloride/Chlorine
sind ein lebenswichtiges Mineral, eine chemische Verbindung mit Chlor.
Im Körper hat Chlor als Mineralstoff eine große Bedeutung.
Es dient hauptsächlich zur Aufrechterhaltung der Gewebespannung und zum Aufbau von Magensäure.
Cholin
ist ein Vitamin der Gruppe B; kommt in Eiern, Leber und Soja vor.
Die Katze kann es bei ausreichender Aminosäurenversorgung selber herstellen.
Cholinchlorid
ist eine hochpotentierte synthetische Quelle von Cholin.
Chondroitin
ist ein Stoffwechselprodukt des Glucosamins mit gleichen Eigenschaften, allerdings weniger gut verdaulich.
Digest
benennt ein chemisch vorverdautes, tierisches Gewebe.
DL-Methionin / DL-Lysin
synthetisch hergestellte Aminosäure aus D- und natürlicher L-Form.
Aus Aminosäuren wird das Körpereiweiß aufgebaut, sie erfüllen aber auch spezielle Aufgaben, z. B. als Botenstoffe im Gehirn.
Essentiell bedeutet, das sie mit der Nahrung aufgenomen werden müssen.
EG-/EWG-/EU-Zusatzstoffe
künstliche Konservierungsstoffe
Elektrolyte
sind lebenswichtige Säuren, Basen und Mengenelemente.
Sie spielen unter anderem im Wasserhaushalt des Körpers, beim Stofftransport und bei der Weiterleitung von Nervenimpulsen eine Rolle.
Eisenoxid
ist eine natürliche Quelle von Eisen.
Eisen ist vorallem für den Sauerstofftransport im Blut und die Funktion von Enzymen wichtig .
Folsäure
ist ein wichtiges Vitamin B und kommt in Hefe und Leber vor.
Folsäure ist für die Zellneubildung und -teilung und für die Blutbildung unentbehrlich.
Fructo-Oligosaccaride
Ballaststoffe, Prebiotika
Ferraussulfat
hochpotentierte, synthetische Form von Eisen
Guar Gum
Stabilisator pflanzlichen Ursprungs
Glukose, Traubenzucker, Dextrose
ein Einfachzucker, der in Früchten und Honig vorkommt.
In Leber und Muskulatur kann sie als Glykogen gespeichert werden.
Glucosamin
Bestandteil des Bindegewebes, nützlich für Knorpel und Sehnen.
Hefen
einzellige Pilze, reich an B-Vitaminen und Protein
Hydrolisat
Gelantine / kollagenes Eiweiß tierischer Herkunft, z. B. aus Knochen und Sehnen.
Inositol
ist ein Vitamin der Gruppe B; in Lezithin enthalten, Eigensynthese
Inulin
ist ein unverdauliches Kohlenhydrat bzw. ein Ballaststoff.
Es verhilft zu einer gesunden Darmflora und einer guten Verdauung.
Es zählt zu den Prebiotika.
Karbonat
Mineralien in Darreichungsform von Mineralsalzen
Kobalt
ist ein Spurenelement, ein lebenswichtiges Mineral und Bestandteil des Vitamin B12.
Kupfer
ist ein Spurenelement und lebenswichtig.
Es kann allerdings in größeren Mengen giftig sein.
L-Methionin / L-Lysin
natürliche L-Form der Aminosäure, gut verwertbar für den Organismus.
L-Carnitin
wird im Körper aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt.
Es kommt aber auch in Schaf- und Lammfleisch vor.
Lactobacillus
Ballaststoff, Prebiotikum (verdauungsförderlich)
Lecithin
ist ein fettähnlicher Stoff mit hohem Anteil an Omega-6-Fettsäuren.
Es wird als Emulgator zur Stabilisierung von Fett-Wasser-Gemischen eingesetz.
Magnesiumoxid
ist eine natürliche Quelle von Magnesium.
Dies is ein Mineralstoffe, der für die Wirkung der Enzyme, für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven nötig ist.
Mangansulfat / -oxid
ist das Mineral Mangan.
Menadionnatriumbisulfit
ist eine Quelle von Vitamin K.
Menadion
ist das Vitamin K3
MSM = Methylsulfonylmethan
Es ist ein Mineral mit angeblich gesundheitsfördernder Wirkung.
Natriumselen
ist eine synthetische Form des Minerals Selen.
Natriumchlorid
Natrium bindet Wasser und reguliert den Wasserhaushalt.
Ein Nariummangel kommt selten vor.
Natriumüberschuß kann zu Bluthochdruck führen und ist ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Natriumglutamat
ist das Natriumsalz der Aminosäure Glutamat.
Es wird als Geschmacksverstärker eingesetzt.
Natriumsulfat, -bisulfat, -nitrit
Konservierungsstoff mit schädlichen Nebenwirkungen.
Natürliche Aromastoffe
isoliert aus einem natürlichen Aromaträger oder biotechnologisch hergestellt.
Naturidentische Aromastoffe
durch chemische Synthese hergestellt.
N-freie Extraktstoffe
stickstofffreie Extraktstoffe sind einfache Kohlenhydrate
Nikotinsäure / Niacin / Nicotinamid
sind alle Vitamine der B-Gruppe.
Niacin ist ein Bestandteil von wichtigen Enzymen für den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fett- und Aminosäuren.
Pangamiesäure
ist das Vitamin B15
Pantothensäure
ist ein wasserlösliches Vitamin B.
Zentrale Bedeutung beim Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren sowie der Bildung von Cholesterin und bestimmten Hormonen.
Prebiotika
Durch deren Verzehr kann die Darmflora gezielt beeinflusst werden.
Potassiumchlorid
ist eine Quelle für Kalium
Potassiumcitrat, Pottasium / Potasche
natürliche Form von Kalium
Pyridoxinhydrochlorid
synthetische Form von Vitamin B5
Es spielt eine wichtige Rolle beim Eiweißstoffwechsel und ist für die Bildung von Botenstoffen notwendig.
Propylenglycol
Konservierungs- und Süssstoff.
In Europa besser bekannt als Frostschutzmittel und schädlich für die Gesundheit.
Riboflavin
synthetische Form von Vitamin B2
Wichtige Funtionen im Körper, vor allem im Stoffwechsel der Hauptnährstoffe, bei der Energiegewinnung sowie für die Haut und die Schleimhäute.
Retinol / Retinol-Aquivalente
Chemische Bezeichnung für Vitamin A
Selen
ist ein Spurenelement und das Bestandteil von Enzymen.
Es ist an Entgiftungsreaktionen beteiligt und wirkt als Antioxidans.
Saccarose (Haushaltszucker)
Ist ein Disaccarid aus Glukose und Fructose
Stärke (Kohlenhydrat, Einfachzucker)
Stärke wird nur aus Pflanzen gebildet.
Sulfate / -sulfat
Chemische Verbindungen mit Schwefelsäure, erhöht die Verdaulichkeit des gebundenen Stoffes.
Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und wirken verdauungsfördernd, antimikrobiell und als Antioxidantien.
Taurin
ist eine Aminosäure und lebenswichtig für Katzen.
Es kommt im Nervengewebe vor und ist an der Herzfunktion beteiligt.
Tocopherol
ist Vitamin E
Es schützt ungesättigte Fettsäuren vor freien Radikalen.
Thiaminydrochlorid und -mononitrat
sind synthetische Formen von B1.
Sie sind im Kohlenhydratstoffwechsel und für die Nerventätigkeit von Bedeutung.
Zinkcarbonat
ist eine Quelle für Zink
Das als Bestandteil oder Aktivator von Enzymen, für die Funktion des Immunsystems und bei der Inulinspeicherung benötigt wird.
Zinkoxid
ist eine natürliche Form von Zink, Zinksulfat ist die synthetische Form
Also Augen auf beim Futterkauf und lieber einmal mehr die Zusammensetzung studieren!
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